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Verfahrensdokumentation
Wer seine Prozesse kennt, erklärt sie auch.
Digitale Buchführung ist heute Standard. Aber können Sie einem Betriebsprüfer in zehn Minuten erklären, wie Belege bei Ihnen erfasst, verarbeitet und archiviert werden? Die GoBD verlangt genau das – schriftlich, nachvollziehbar, aktuell. Wer das hat, geht gelassen in jede Prüfung. Wer es nicht hat, improvisiert.
WAS IST EINE VERFAHRENSDOKUMENTATION?
WAS STECKT DAHINTER?
Jedes Unternehmen hat Prozesse. Die meisten funktionieren – solange die richtigen Leute da sind, solange niemand fragt, solange nichts passiert. Eine Verfahrensdokumentation macht aus diesem impliziten Wissen etwas Handfestes: Sie beschreibt, wie Ihr Unternehmen tatsächlich funktioniert. Nicht wie es funktionieren soll – wie es es tut.
Warum das Thema gerade jetzt relevant ist
Zwei gesetzliche Anforderungen machen die Dokumentation bestimmter Prozesse zur Pflicht – unabhängig davon, ob man sie kennt oder nicht.
Die GoBD verpflichtet Unternehmen mit digitaler Buchführung dazu, ihre Abläufe rund um Belege, Daten und Archivierung schriftlich nachvollziehbar zu machen. Die DSGVO verlangt dasselbe überall dort, wo personenbezogene Daten im Spiel sind. Beides gilt heute für die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland – und beides wird im Ernstfall geprüft.
Was gehört rein?
Die gesetzlichen Pflichtthemen sind der Ausgangspunkt. Aber eine Verfahrensdokumentation, die ihren Namen verdient, geht weiter – weil die entscheidende Frage immer dieselbe ist: Was passiert in diesem Unternehmen, wer ist dafür verantwortlich, und was passiert, wenn derjenige morgen nicht mehr da ist?
Was Sie davon haben
Wer das einmal sauber aufgesetzt hat, stellt fest: Einarbeitung neuer Mitarbeiter geht schneller, Prüfungen werden zur Routine, und das Unternehmen läuft stabiler – nicht weil alles perfekt ist, sondern weil endlich alle wissen, wie es läuft.
SO LÄUFT ES AB
Kein Projekt ohne klaren Ablauf. Hier ist unserer:
Verstehen
Wir schauen uns an, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert. Nicht die offizielle Version – die gelebte. Was läuft wie, mit welchen Tools, durch wen.
Strukturieren
Gemeinsam bringen wir das in eine Form, die hält. Prozesse werden greifbar, Lücken sichtbar, Zuständigkeiten klar.
Dokumentieren
Die Verfahrensdokumentation entsteht – vollständig, verständlich, in einer Sprache, die Menschen lesen können. Nicht Juristen.
Aktuell halten
Ein Unternehmen verändert sich. Die Dokumentation muss mithalten. Wir informieren Sie, wenn Anpassungsbedarf entsteht – durch Gesetzesänderungen oder durch Veränderungen bei Ihnen.
Alles auf einen Blick
PDF Verfahrensdokumentation
Nicht jeder will das erst im Gespräch verstehen. Manche wollen es vorher lesen, mit der Steuerberaterin abstimmen oder nachschlagen, was Pflicht ist und was nicht. Dafür gibt es den Flyer: die drei Ausbaustufen vom Pflichtumfang bis zur Krisenfestigkeit, kompakt auf elf Seiten.
HÄUFIGE FRAGEN
Verfahrensdokumentation wirft Fragen auf – das ist normal bei einem Thema, das die meisten zum ersten Mal strukturiert angehen. Die wichtigsten Antworten haben wir hier zusammengefasst.
Sind wir überhaupt verpflichtet?
Wir haben schon etwas – reicht das?
Wie lange dauert das?
Welches Tool nutzen Sie für die Dokumentation?
Was passiert, nachdem die Dokumentation fertig ist?
Muss die Dokumentation regelmäßig aktualisiert werden?
Was kostet das?
Dann fangen wir an.
Die meisten Gespräche dauern 30 Minuten. Am Ende wissen Sie, was Sie brauchen – und was es kostet. Unverbindlich, ohne Vorbereitung.